Wissen

Bei Hautkrebs beginnen Zellen in der Haut unkontrolliert zu wachsen. Je nachdem, um welche Zellen es sich dabei handelt, unterscheidet man verschiedene Formen von Hautkrebs.
Wenn das Melanom (kann aus einem Muttermal oder Leberfleck entstehen) folgende Formen hat:
Unregelmässige Form
Fransigen, unscharfen oder zackigen Rand
Dunkle Farbe
Wenn die Grösse, Farbe, Form oder Dicke ändert
Verhärtung der Haut
Hautknötchen
Nasse Geschwüre
Krusten
UV-Strahlen durch Sonnenlicht oder Solarium
Viele Pigmentflecken
Heller Hauttyp
Frühere Hautkrebserkrankungen
Fälle von Hautkrebs in der Familie
Geschwächtes Immunsystem
Kontakt mit krebsfördernden Stoffen wir Teer (in Zigaretten) oder Arsen
Chronische Hautentzündungen
Seltene Erbkrankheiten wie z.B. Xeroderma pigmentosum
Vermeiden Sie die direkte Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr
Tragen Sie bei starker Sonne einen Hut, eine Sonnenbrille und lange Kleidung
Verwenden Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
Verzichten Sie auf Besuche im Solarium
Untersuchen Sie Ihre Haut regelmässig selbst und achten Sie auf Hautveränderungen
Achten Sie vor allem auf diese Empfehlungen, wenn Sie ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs haben. Ebenfalls sollten Sie bei erhöhtem Risiko regelmässige Untersuchungen bei Ihrer Hautärztin oder Ihrem Hautarzt durchführen lassen.
Hautkrebs wird individuell je nach Situation (Alter, Grösse, Lage, Gesundheitszustand, etc.) behandelt. Es gibt die folgenden Therapie-Möglichkeiten:
Operationen
Kältebehandlung
Chemo-Therapie
Strahlen-Therapie
Die Methoden können auch in unterschiedlicher Weise miteinander kombiniert werden.
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