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Lernen Sie die verschiedenen Diabetes Typen kennen

Wussten Sie, dass es verschiedene Diabetes Typen gibt? Wir stellen Ihnen heute den Typ 1 (insulinabhängiger oder juveliner Diabetes) und den Typ 2 (nicht-insulinabhängiger Diabetes oder Altersdiabetes) vor. Die Symptome und die Behandlungen der jeweiligen Typen sind sehr unterschiedlich.

Schätzungsweise sind in der Schweiz rund 500'000 Personen an Diabetes erkrankt, davon sind rund 40'000 Typ-1-Diabetiker. Weltweit sind es rund 425 Millionen Menschen. Gemäss Schätzungen der Internationalen Diabetes Föderation (www.idf.org) werden es bis zum Jahr 2045 rund 629 Millionen Menschen sein, wobei es im Durchschnitt 7 Jahre dauert, bis ein Diabetes Typ 2 entdeckt wird. Die Hälfte aller Diabetiker und Diabetikerinnen wissen noch gar nicht, dass sie an Diabetes erkrankt sind.

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die sich in einem erhöhten Blutzuckerspiegel äussert. Diabetes kann aber auch durch Infektionen, Medikamente etc. verursacht werden oder er tritt erstmals bei einer Schwangerschaft auf.

 

Diabetestypen

Diabetes Typ 1

Er wurde früher auch als insulinabhängiger oder juveniler Diabetes bezeichnet. Es ist eine Autoimmunerkrankung, die entsteht, wenn die Betazellen der Bauchspeicheldrüse, welche das für die Regulierung des Blutzuckers notwendige Insulin herstellen, vom Immunsystem des Körpers zerstört werden.  Der Typ 1 tritt häufiger bei Kindern und jungen Erwachsenen auf, kann aber auch Personen in jedem Lebensalter treffen.

Symptome

  • Grosser Durst
  • Übermässiges Wasserlassen
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit
  • Atem riecht nach Azeton: erinnert an überreifes Obst

Behandlung

Das fehlende Insulin muss injiziert werden. Die erforderliche Dosis errechnet sich nach:

  • dem aktuellen Blutzucker (Zum Blutzucker-Messer)
  • der Menge an zugeführten Kohlenhydrate
  • der geplanten körperlichen Aktivität

Menschen mit Diabetes Typ 1 sind lebenslang auf Insulin angewiesen. Derzeit bestehen keine Heilungsmöglichkeiten. 

Zum Erlernen der Insulintherapie gibt es spezielle Schulungskurse für Betroffene und Angehörige. Die Verabreichung von Insulin muss in Form von Injektionen erfolgen, da bei oraler Verabreichung mit Tabletten das Insulin durch die Verdauungsenzyme zerstört wird. Die Entwicklung von modernen Injektionshilfen (Pen oder Pumpe) ermöglicht den Menschen mit Diabetes eine einfache, diskrete und exakt dosierte Insulinverabreichung.

 

Diabetes Typ 2

Er wurde früher auch als nicht-insulinabhängiger Diabetes oder Altersdiabetes bezeichnet. Bei diesen Menschen produziert die Bauchspeicheldrüse zwar weiterhin Insulin, jedoch nicht genügend oder der Körper kann es nicht mehr wirksam verwenden, um Blutzucker in Energie umzuwandeln. Er kann durch Vererbung, Übergewicht und Bewegungsmangel auftreten. Meistens tritt er in der zweiten Lebenshälfte oder bei jüngeren Personen mit starkem Übergewicht auf.

Symptome

Im Frühstadium sind kaum äusserliche Anzeichen und Symptome erkennbar. Die Diagnose wird häufig erst gestellt, wenn die ersten Komplikationen (z.B. schlecht heilende, infektionsanfällige Wunden oder Sehstörungen) auftreten.

Behandlung

Eine ausgewogene Ernährung, regelmässige körperliche Aktivitäten und die Reduktion des Übergewichts sind die ersten Schritte. Lassen sich die erhöhten Blutzuckerwerte durch die Umstellung des Lebensstils und/oder eine Gewichtsreduktion nicht normalisieren, werden Tabletten (Antidiabetika) eingesetzt. Wird auch damit keine gute Blutzuckereinstellung erreicht, wird eine Therapie mit Insulin notwendig.

 

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Quelle: www.diabetesschweiz.ch
 

 

22.09.2020

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