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Die Haut: «unser Spiegel der Seele»

19.04.2022

Die Haut hat viele Funktionen – kein Wunder, dass sich auf ihr das Leben abzeichnet: Sie grenzt uns gegen die Umwelt ab und schützt uns vor äusseren Einflüssen. Gleichzeitig hilft sie uns mit unserem Gegenüber zu kommunizieren: Schämen wir uns, errötet die Haut. Erschrecken wir uns, erbleichen wir. Denken wir nach und grübeln, legen wir die Stirn in Falten. Freuen wir uns und lachen, bilden sich Fältchen um den Mund. Und fürchten wir uns, sorgt die Haut dafür, dass sich unsere Haare aufstellen.

Die Haut (Derma) grenzt unseren Körper nach aussen hin ab. Sie schützt ihn vor Umwelteinflüssen wie Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Wind, Staub, Schmutz, Austrocknung, UV-Strahlung, schädlichen Substanzen, Keimen und vielem mehr (Barrierefunktion der Haut). Sie bestimmt unser Erscheinungsbild und gilt als "Spiegel unserer Seele". Hautprobleme wiederum können unser Wohlbefinden derart beeinflussen, dass wir uns "in unserer Haut nicht mehr wohl fühlen". Daher sollte auf die Pflege der Haut besonderes Augenmerk geschenkt werden. Auch wir haben Hautpflegeprodukte in unserem Sortiment.

 

Der Aufbau der Haut

Wie obenstehenden Grafik zeigt, besteht die Haut aus 3 Schichten: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut/Fettgewebe. Die Dicke der menschlichen Haut beträgt 1 bis 2 mm, je nach Körperregion. Die Körperoberfläche (Hautfläche) erwachsener Menschen beträgt durchschnittlich 1,73 m². Die Haut wiegt 4 bis 5 kg, zusammen mit dem Unterhautfettgewebe wiegt sie bis zu 16 kg. Somit ist die Haut unser grösstes Organ.

 

Funktionen der Haut

Welche Aufgaben erfüllt die gesunde Haut? Ist die Haut intakt, kann sie uns gegen schädliche äussere Einflüsse abschirmen (zum Beispiel durch Verdickung der Hornschicht, Pigmentbildung, Erweiterung oder Verengung der Gefässe). Sie reguliert auch den Wärmehaushalt. Die Haut nimmt nicht nur Wirkstoffe auf, speichert Wasser, Fett und Salze und scheidet Stoffwechselprodukte aus, sondern ist auch an der körpereigenen Vitamin-D-Synthese beteiligt.

Die Oberhaut ist ständig äusseren Einflüssen ausgesetzt und unterliegt daher einem steten Erneuerungsprozess. In ihrer untersten Zellschicht werden permanent neue Zellen gebildet, die nach oben geschoben werden, verhornen und absterben. Diese Hornschicht besitzt einen Säureschutzmantel (Hautschutzmantel) mit einem pH-Wert von circa 5,5. Sie bildet eine widerstandsfähige Schutzschicht gegen schädigende Einflüsse. Die darunter liegende Lederhaut sorgt mit ihrem dichten Bindegewebe für Elastizität und Festigkeit der Haut. In ihr liegen Nerven- und Muskelfasern, Schweiss- und Talgdrüsen, Blut- und Lymphgefässe, Haarwurzeln, Tastsinneszellen, Wärme- und Kälterezeptoren. Ihre Gefässe versorgen die Oberhaut mit Nährstoffen. Das Unterhautfettgewebe ist ein Wärme- und Nährstoffspeicher, polstert darunterliegende Strukturen, dämpft äusseren Druck und Stösse ab und schützt vor Wärmeverlust.

So viele Funktionen/Eigenschaften, geben Sie daher acht auf Ihre Haut mit der richtigen Pflege, denn sie merkt sich alle Fehler.

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Sophie Eggenberger
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