Blasenschwäche und Schwimmen? Mit der richtigen Bademode kein Problem!

Dank der Inkontinenz-Bademode steht einem Tag im Schwimmbad oder am See trotz einer schwachen Blase nichts im Wege. Die Bewegung im Wasser stärkt nachweislich die Beckenbodenmuskulatur, was wiederum die Inkontinenz lindern kann.

Sie würden gerne schwimmen gehen, trauen sich aber nicht wegen Ihrer Blasenschwäche? Kein Grund zu Hause zu bleiben und auf das nasse Vergnügen zu verzichten. Es gibt doch extra Bademode, die für Schutz und Sicherheit sorgt. Und sind Sie erstmal im Wasser, können Sie gleich noch etwas gegen Ihre Inkontinenz tun. Wie? Beim Schwimmen.

1. Schwimmen hilft bei Inkontinenz.

Genau. Denn Schwimmen stärkt Ihre Beckenbodenmuskulatur, was sich vorteilhaft auf eine Inkontinenz auswirken kann. Der Trick dabei: Sie sind ruhig am Brustschwimmen und stellen sich vor, dass Sie den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäure ziehen. Dabei spannen Sie nämlich die Muskeln im Beckenboden an. Er ist als „Türsteher“ für die Auslasskontrolle zuständig, er entscheidet so über die Öffnung bei der Ausscheidung von Urin.

2. Mit mehr Muskeln gegen Inkontinenz

Schwimmen wirkt sich positiv auf die gesamte Körperhaltung aus. Eine ideale Form der Bewegung also. Ein Grund mehr, nicht darauf zu verzichten: Beim Schwimmen trainieren Sie den Rücken und den unteren Bauch und damit auch die Muskulatur des Beckenbodens.

3. Fit im Wasser

Sie haben keine Lust zu schwimmen? Kein Problem. Bleiben Sie im Wasser und machen Sie Acquajogging oder Wassergymnastik. Beides trainiert mit dem schonenden Widerstand des Wassers Ihre Muskeln – auch die Ihres Beckenbodens.

4. Schön und sicher: Die richtige Bademode

Damit Sie unbeschwert ins Wasser können, haben wir die passende Badekleidung für Sie. Entdecken Sie unsere Inkontinenz-Bademode:


20.07.2020